Anwalt Privatinsolvenz – Endlich schuldenfrei!


Bundesweite Privatinsolvenz

Sie suchen einen Anwalt für Privatinsolvenz, weil Sie überschuldet sind und möglichst schnell schuldenfrei werden wollen? Rechtsanwalt Jan Heckmann ist bundesweit tätig und kann auf eine außerordentliche Erfahrung mit Privatinsolvenzverfahren seit 2003 zurückblicken. Er unterstützt Sie gerne bei Ihrem finanziellen Neuanfang und kann – je nach Situation im optimalen Fall – für Sie innerhalb von 2 Wochen nach Beauftragung die Insolvenz einreichen.

Hilfe aus der Schuldenfalle!

Ich helfe Ihnen schnell und preisgünstig bei der Einleitung des Privatinsolvenzverfahrens. Sie können mich bundesweit beauftragen. Sie müssen nicht persönlich bei mir in der Kanzlei erscheinen. Allerdings sieht die Insolvenzordnung (InsO) vor, dass ich als geeignete Person nach der Insolvenzordnung „auf der Grundlage persönlicher Beratung“ das Verfahren durchführe. Optimal wäre daher ein persönliches Zusammentreffen, allerdings ist nach der aktuellen Rechtsprechung auch ein Skype-Telefonat möglich. Die Kommunikation erfolgt demnach problemlos per Post, E-Mail, Fax oder Telefon bzw. Skype. Rufen Sie uns unter Telefon ☎ 030- 6900 1903 für eine kurze Erstberatung an.

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Gerne kontaktieren wir Sie per E-Mail oder telefonisch.








Insolvenz einfach gemacht!

Sie können mich einfach und bequem beauftragen. Hierzu müssen Sie mir meine Formulare zukommen lassen. Sie müssen die Unterlagen ausfüllen und an mich zurückschicken. Damit kann Ihr Neuanfang beginnen.

Haben Sie keine Hemmungen, einen Anwalt zu kontaktieren. Als langjähriger Anwalt für Privatinsolvenzen weiß ich, dass man auch unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten kann, etwa durch Scheidung, Mithaftung für Kredite oder Konsumverhalten, dass in Krisensituationen ungesteuert sein kann. Gegen Bezahlung eines fairen Pauschalpreises, den Sie in Raten bezahlen können (dafür können Kreditraten eingestellt werden!) oder gegen Vorlage eines Beratungshilfescheins der für den „Einigungsversuch gem. § 305 InsO“ ausgestellt sein muss (dann sind nur 15 EUR Selbstbeteiligung auszulegen), bereite ich das Privatinsolvenzverfahren für Sie vor.

Deutschlandweite Privatinsolvenz

Sie müssen nicht persönlich bei mir vorbeikommen. Meine Kanzlei liegt in Köpenick, gut erreichbar aus Brandenburg und Berlin. Ich bin seit 2003 bundesweit im Bereich Privatinsolvenz und Schuldnerberatung tätig und berate auch für die öffentlichen Schuldnerberatungen. Ich benötige für die Privatinsolvenz einmalig Unterlagen der Gläbiger und Unterlagen zu Ihrer Einkommenssituation – das können wir persönlich besprechen. Rufen Sie einfach an.

Privatinsolvenz für Berufstätige, Arbeitslose und ehemals Selbständige

Das Privatinsolvenz-Verfahren gibt einer Privatperson oder einem Einzelunternehmer die Möglichkeit, nach 3, 5 oder im schlechtesten Fall 6 Jahren eine Schuldbefreiung zu erlangen. Das Verfahren können zum einen Personen mit einer unbegrenzten Anzahl von Gläubigern durchführen (auch nur 1 Gläubiger ist möglich, aber auch z. B. 100). Zum anderen dürfen ehemals Selbständige ein Privatinsolvenz-Verfahren beantragen, wenn ihre Schuldenhöhe und Gläubigeranzahl überschaubar (höchstens 19 Gläubiger) sind und keine Verpflichtungen aus Arbeitsverhältnissen mit ehemaligen Angestellten mehr bestehen (z. B. Lohnrückstände, Sozialversicherungsrückstände bei der Krankenkasse etc.), § 304 Abs. 2 InsO. Selbständige bzw. aktive Kleinunternehmer hingegen können ein Regel-Insolvenzverfahren (das „normale“ Insolvenzverfahren) machen, für das ähnliche Regeln gelten. Dieses Verfahren können wir zwei Wochen nach Vorliegen der Unterlagen beantragt haben,

Außergerichtliche Schuldenbereinigung gegen Beratungshilfeschein

Vor dem gerichtlichen Privatinsolvenzverfahren muss der Schuldner einen außergerichtlichen Einigungsversuch mit den Gläubigern auf der Grundlage eines Schuldenbereinigungsplans durchführen. Diesen Versuch führe ich für Sie als Anwalt für Privatinsolvenzen durch. Ich kontaktiere alle Gläubiger, stelle die Forderungen zusammen und entwickle den gesetzlich vorgeschriebenen Schuldenbereinigungsplan („Nullplan“, d. h. nur das pfändbare Einkommen wird an die Gläubiger verteilt, gerne wird ein ernsthafter Einigungsversuch mit einer Einmalzahlung ausgearbeitet). Wenn diese Phase abgeschlossen ist (nach ca. 6 Wochen), können Sie einen gerichtlichen Insolvenzantrag stellen.
Kosten: Sollten Sie kein oder nur ein geringes Einkommen haben, steht Ihnen ein Beratungshilfeschein zu. Diesen Beratungshilfeschein erhalten Sie bei Ihrem Amtsgericht. Achten Sie darauf, dass dieser Beratungshilfeschein für den von der Insolvenzordnung vorgeschriebenen „Einigungsversuch gem. § 305 InsO“ ausgestellt ist.

Nehmen Sie zum Amtsgericht Nachweise Ihres Einkommens und Ihrer Zahlungsverpflichtungen (Lohnabrechung, Mietvertrag, Bescheid vom Arbeitsamt etc.) mit. Der Beratungshilfeschein deckt die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten bis auf eine Eigenbeteiligung von 15 EUR ab.
Leider verweigern Gerichte die Ausstellung des Beratungshilfescheins oft und verweisen auf öffentliche Beratungsstellen mit enormer Wartezeit (teils über ein Jahr). Versuchen Sie ggf. mehmals den Schein zu bekommen – ansonsten müssen Sie das Verfahren leider selbst bezahlen (aber dafür keine Raten mehr:-).

Gerichtliches Privatinsolvenzverfahren

Scheitert die außergerichtliche Schuldenbereinigung, so kann ich für Sie den Insolvenzantrag beim für Sie zuständigen Insolvenzgericht stellen. Sie bekommen dann einen Insolvenzverwalter zugewiesen, der später zum Treuhänder wird und das Verfahren überwacht. Auch in dieser Phase werden Sie von hier aus telefonisch begleitet, wenn Sie wünschen.

Nach dem Einigungsversuch schicke ich Ihnen den fertigen Insolvenzantrag zu. Sie müssen ihn nur noch unterschreiben und zum Gericht schicken.

Die unbekannten Vorteile der Selbständigkeit während der Insolvenz
Was wenige wissen: Man darf während der Wohlverhaltensphase nicht nur selbständig sein. Die Selbständigkeit während der Insolvenz kann den Schuldner sogar sehr viel besser stellen als bei einer abhängigen Arbeit. Denn der Schuldner hat nur die Beträge an den Insolvenzverwalter abzuführen, die bei ihm als abhängig Beschäftigter pfändbar wären, § 295 Abs. 2 InsO. Das kann dazu führen, dass der Schuldner z. B. € 20.000,00 netto monatlich verdienen kann, aber nur € 1.000,00 abgeführt werden. Fragen Sie mich hierzu.

Was müssen Sie tun, damit die Insolvenz beginnt?

Stellen Sie alle Gläubiger zusammen: Ich benötige vom jedem Gläubiger die Anschrift (kein Postfach!), das Aktenzeichen und die (ungefähre) Forderungshöhe. Hierbei helfen mir insbesondere Mahn- oder Vollstreckungsbescheide, da hieraus sämtliche Daten ersichtlich sind. Ich unternehme dann für Sie den vorgeschriebenen (außergerichtlichen) Einigungsversuch mit den Gläubigern.

Notfalls können Sie mir natürlich auch einen Schuhkarton mit Unterlagen schicken, oder ich übernehme für Sie eine Recherche. Sie bekommen jede Hilfestellung bis die Schulden Vergangenheit sind, Sie also vom Insolvenzgericht die Restschuldbefreiung erhalten.

Kann ich nach Verfahrenseröffnung noch vergessene Gläubiger nachreichen?

Grundsätzlich müssen alle Gläubiger dem Gericht vorgelegt werden. Vergessene Gläubiger, die nicht wesentlich ins Gewicht fallen, können Sie noch an Ihren Treuhänder weiterleiten, der dann die Gläubigerliste ergänzt. Sofern die vergessene Forderung wesentlich ist, kann es zu Problemen kommen, die man jedoch von Fall zu Fall betrachten muss. Es kann praktisch nicht passieren, dass eine vergessene Forderung nach Ablauf der 6 Jahre weiter besteht.

Muss ich während des Privatinsolvenz-Verfahrens meine Schulden bezahlen?

Nein, Sie dürfen die Schulden sogar nicht mehr bezahlen. Sofern Sie Einnahmen in der 3-6 jährigen Insolvenzzeit haben, sind die Pfändungsgrenzen meist so hoch, dass Sie kaum etwas bzw. gar nichts abgeben müssen. Ein Teil (nicht alles!) des Einkommens, das über den Grenzen liegt, wird gepfändet und an die Gläubiger verteilt. Bei einem Einkommen über einer bestimmten Höchstgrenze (EUR 3.475,79 netto) wird über der Höchstgrenze alles gepfändet.

Geht Privatinsolvenz auch bei Arbeitslosen?

Natürlich! Arbeitslosigkeit ist kein Hinderungsgrund für die Privatinsolvenz. Sehr viele Privatinsolvente sind arbeitslos oder beziehen Hartz IV. Allerdings besteht grundsätzlich die Verpflichtung, sich während des Privatinsolvenzverfahrens Arbeit zu suchen. Die aktuelle Rechtsprechung sieht zwei Bewerbungsversuche por Woche vor, ähnlich den Richtlinien der JobCenter. Wenn ein Gläubiger erfährt, dass man sich nicht bemüht oder „schwarz“ arbeitet, kann er den Antrag stellen, dass die Schulden nach 6 Jahren nicht erlassen werden und die ganze Insolvenz war umsonst. Sie kann nicht unmittelbar wiederholt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich während der Insolvenz selbständig zu machen. Einzelheiten wird Ihnen Rechtsanwalt Heckmann gerne erläutern.

Befreiung von den Schulden!

Nach Eröffnung des Privatinsolvenz-Verfahrens bei Gericht beginnt die sechsjährige Insolvenzzeit (= eigentliches Insolvenzverfahren + Wohlverhaltensperiode). Nach Ablauf von 3-6 Jahren wird, wenn alles gut geht und kein Versagungsgrund vorliegt (dafür sorgen wir!), die Schuldbefreiung vom Gericht festgestellt. Der Schuldner ist nun befreit von sämtlichen Schulden, die vor Eröffnung des Privatinsolvenz-Verfahrens entstanden waren (außer bestimmte Forderungen wie Strafen und Bußgelder o. ä. / Steuerschulden werden baer in der Regel erlassen!). Schulden, die während der Wohlverhaltensperiode neu entstehen (Neuschulden, z. B. Mietschulden), werden nicht erlassen.

Wenn Sie eine Privatinsolvenz beantragen möchten, können Sie mich jederzeit für eine telefonische Erstberatung unter Telefon ☎ 030 – 6900 1903 kontaktieren oder das folgende Kontaktformular ausfüllen.

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Es ist nicht notwendig, dass Sie persönlich vor Ort bei mir erscheinen. Die Anwaltskanzlei Heckmann ist bundesweit tätig. Wenn Sie einen Anwalt für Privatinsolvenz oder Schuldenbereinigung suchen und nicht aus dem Raum Belin kommen, können Sie mich selbstverständlich jederzeit beauftragen.

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